Oneplus One: OxygenOS 1.0.2 behebt Stagefright-Sicherheitslücke

oneplus one

Kurz notiert aus der Welt der Technik: Die Stagefright-Lücke bei Android wird sicherlich den meisten in den vergangenen Wochen über den Weg gelaufen sein. Oneplus hat nun ein fixes Update für das OxygenOS auf dem Oneplus One bereitgestellt. Version 1.0.2 behebt nach den Touchscreenproblemen nun auch die Anfälligkeit gegen Stagefright.

Leider muss die Version noch manuell installiert werden. Bleibt zu hoffen, dass in den kommenden Wochen dann auch endlich Version 2.0 für die erste Generation meines Lieblingssmartphones erscheint und wir in die Vorzüge der neuen Software-Funktionen des Oneplus 2 kommen.

Zum Nachlesen – mein erster Eindruck vom OxygenOS.

Zulassungsbescheid

studium zulassung

Während wir nun auf die Geburt unserer Tochter warten, gesellte sich letzte Woche noch eine weitere frohe Kunde zu unserem Leben: mein Zulassungsbescheid zum Studium – Medieninformatik an der Beuth Hochschule in Berlin.

Ab Oktober geht es nun neben Arbeiten und Kind auch noch ans Studieren. Klingt nach viel, ist es bestimmt auch, aber wir werden es schon meistern…

Was ich mir vom Studium erwarte? Nicht nur irgendwann einen Bachelor bzw. Master of Science in der Hand halten zu können und damit meinem Abitur einen Sinn zu geben, auch neue Perspektiven und Fähigkeiten erwarte ich mir von den folgenden Studienjahren. Ich habe mir in meiner beruflichen Laufbahn den größten Teil selber beigebracht und erhoffe mir, die längst überfällige Theorie zur Praxis auch ein wenig gelehrt zu bekommen, um auch manche Ansätze besser verstehen zu können.

Zum aktuellen Zeitpunkt habe ich erstmal nur den Platz safe. Was jetzt kommt, wie das alles abläuft, wieviel Zeit ich täglich dann opfern muss; Fragen, die ich erst in nächster Zeit für mich selber klären und dann berichten kann…

Nur noch wenige Tage

schwangerschaft

Wieder ein Monat rum. Nun sind wir endlich im langersehnten neunten Monat. Das Papa werden kommt in großen Schritten näher. Zeit zu zweit genießen, auf die Zeit zu dritt freuen. Welch Gedanken man sich macht; wie wird es aussehen, welche Merkmale hat es von Mama, welche von mir. Wird es viel schreien oder den ganzen Tag schlafen, aufgeweckt oder eher eine Träumerin. Fragen über Fragen, dessen einzige Antwort in wenigen Tagen in unseren Händen liegen wird…

Alltag

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So lange ist es nun schon wieder her, dass ich hier ein paar Zeilen geschrieben habe. Aber manchmal ändern Zeiten dich auch einfach nicht. Der Kleinen im Bauch von Mama geht es pudelwohl und wir sind sehr aufgeregt und gespannt auf die kommende Zeit. Ende August soll es soweit sein. Bis dahin sind noch so manch Besuchstermine von und zu Verwandten und Bekannten und die letzten Vorbereitungen zu treffen.

Was macht der Sport und das Gewicht? Basics, Basics, Basics. Damit fahre ich im Moment sehr gut. Gewicht bleibt derzeit konstant bei rund 78kg. Die angestrebten 80kg für das Jahresende sind also dicke drin. Ich denke, im Moment liegt mein größtes Defizit bei zu wenig Kalorienüberschuss, aber das schreib ich nochmal seperat.

Arbeit, Sommer und Familie – Zeiten ändern sich eben nicht immer…

Verluste

Wieviel Leid passiert doch tagtäglich in unserer Welt. Familien sparen ihr Leben lang, damit einer den Weg Richtung „reiches“ Europa antreten kann, um dann zwischen tausenden Flüchtlingen vielleicht zu kentern und zu ertrinken. Furchtbar. Tragisch auch der Flugabsturz im März, wo viele Eltern ihr Kind verloren haben, weil es zur falschen Zeit am falschen Ort war. Oder die unzähligen Zivil-Opfer im tagtäglichen Kriegsalltag in Syrien, Irak oder Afghanistan. Aber all das geht einem nicht so nah, wie der Verlust im eigenen Familienkreis. Schicksale, die man über die neuen Medien mitbekommt, scheinen wie aus einer anderen Welt. Mitleid und Entsetzen, aber doch mit Distanz.

Der Tod spielt in unserem Leben eine große Rolle, denn es ist das definierte Ende unseres Daseins. Aber wie man ihn erreicht, dass ist individuell. Sicher ist es Fluch, dass man Menschen sofort verliert, aber die Alternative ist manchmal viel grausamer. Wenn der Tod durch eine schwere Krankheit schleichend kommt. Ein Verlust, den man weiß. Auf den man sich vorbereiten kann. Und doch ist er um ein vielfaches heftiger, wenn er geschehen ist.

Krebse, Aids, Herzinfarkte und Lungenentzündungen gehören zu den tödlichsten Krankheiten Deutschlands. Krankheiten, die heutzutage teilweise gut behandelt werden können, aber oft genug eben nicht. Vielleicht kann man all den Menschen, die wir durch diese Krankheiten tagtäglich verlieren, in ein paar Jahrzehnten ganz einfach helfen. Sozusagen Medizin zum Gesundwerden.

Es muss die Pflicht und das Engagement jedes Einzelnen auf dieser Welt sein, seine Intelligenz, sein Fähigkeiten und sein Dasein dafür einzusetzen, diese Welt immer wieder ein Stückchen besser zu gestalten und dass eines Tages solche Verluste der Vergangenheit angehören…

Frühling

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Heute soll der bisher wärmste Tag des Jahres werden. Wurde auch mal Zeit. Die kalte Jahreszeit ist ein Übel, welches wir in unseren Breitengraden leider erleiden müssen. Aber ich werde wohl nie so richtig mit ihr warm werden.

Da lob ich mir den Frühling. Der dicke Mantel muss zwar noch als Begleiter herhalten, aber man pellt sich im Laufe des Tages immer weiter aus und lässt Luft und Sonne an die weiße Winterhaut. So muss das sein. Ich liebe die Sonne, Bräune und die dadurch entstandene innerliche Wärme. Und als Sportler? Man sieht sich wieder auf der Straße. Beim joggen, skaten oder generellen Fitnessport. Endlich ist es wieder so weit…

Oneplus One: Oxygen OS und mein erster Eindruck

Oneplus One mit Android 5.0

Nachdem im vergangenen Jahr die Kooperation zwischen CyanogenMod und Oneplus einige Ecken und Kanten bekam, kündigte das chinesische Startup an, für das Oneplus One und künftige Geräte ein eigenes Betriebssystem auf Basis von Android zu entwickeln. Das Resultat, nach rund 5 Monaten Zeit seit der Ankündigung, ist Oxygen OS, ein Android-ROM, was vieles besser machen soll. Dies ist nach einem etwas holprigen Start durch Versprechungen von Terminen und Verzögerungen in diesen am Karsamstag der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden und liegt jetzt in der Version 1.0.0 vor.

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Als ich die Nachricht am Samstagmorgen aus dem Blog von Oneplus empfing, stieg in mir Freude auf. Lust, an diesem Tag endlich Android 5.0 aka Lollipop zu installieren. Da ich manchmal aber zu euphorisch an solche Sachen rangehe, musste ich mich zügeln und wollte warten wie der allgemeine Netz-Tenor zu dem neuen ROM ist. Ich konnte es trotzdem nicht abwarten und befolgte gegen Abend dann akribisch die Anleitung, die nicht nur sehr leicht verständlich, sondern auch gut umsetzbar war. 5 Minuten später: Neustart und da war es – Android 5.

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Die Einrichtung ist bei Android wie gewohnt easy peasy. Sprache auswählen + Google-Konto anmelden + Titanium-Backup wieder herstellen = Smartphone wieder lauffähig.
Grundsätzlich kann ich sagen, es läuft sehr smooth und fluffig. Ob das jetzt die Kombination Software Hardware ist oder generell Android 5 kann ich nicht beurteilen, ist mir aber als Nutzer auch schnuppe. Hauptsache es fühlt sich einfach gut an und das macht es! Schnelle Reaktion, gute Übergänge, bisher keine Hackler oder Ruckler gesehen. Auch Android 5 mit stetiger Reaktion auf alles was man macht fühlt sich einfach gut umgesetzt an. Großes Lob an Google, so macht Android richtig Spaß.
Ebenfalls gut umgesetzt und als neues Feature angeprangert, finde ich die QuickSettings, die in der Statusbar nicht nur chic, sondern auch sehr intuitiv daherkommen. Das macht auf jedenfall Laune auf mehr.

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I love it

Aber und das muss gesagt werden, es ist eine erste Version. Hier muss sicher vieles stabil laufen, wenn es das Label Stable tragen soll, aber die zusätzlichen Funktionen außerhalb des AOSP-Androids halten sich im Rahmen. So gibt es das bekannte Double-Tab zum Aufwachen des Bildschirms und Gesten für Taschenlampe, Musik und Kamera. Nichts wildes, gab es schließlich auch in der CM11s. Ebenso gibt es eine kleine Liste mit Dingen, die nicht funktionieren und Oneplus bekannt sind. Anders als Menschen, die irgendeine Sau zum durch-das-Dorf-treiben suchen, sind das aus meiner Sicht aber alles Funktionen, die schnell behoben werden können und vor allem nicht sehr störend sind. So fehlt das gleichzeitige Löschen mehrerer Dateien im Dateimanager. Uhhhu, Leute, legt erstmal zum Löschen Dateien an, bis dahin ist vermutlich auch ein Update da. Funktionen wir LED-Kontrolle fehlen mir aber wirklich noch, wird hoffentlich alsbald folgen.

Funktionen hin oder her, viel eher aber haben sie jetzt einen Schritt gemacht, der aus meiner Sicht viel entscheidender ist. Sie haben sich von extern gelöst und entwickeln intern. Und damit steht einem schnellen OTA-Update, einer flotten Reaktion auf Nutzerwünschen und Community-Bug-Reports nichts mehr im Wege. Und DAS ist der größte Clou, den ich jetzt in Oxygen sehe. Und genau deshalb habe ich mich jetzt auch aus jahrelangem Folgen des CyanogenMods gelöst und setze meine Hoffnung nun in dieses kleine Startup, was wie viele andere jedes Fettnäpfchen mitnimmt, aber für mein Gefühl immer stärker wieder heraus geht und bemüht ist, es besser zu machen.

Ich liebe das Oneplus One. Ein treuer Begleiter mit Hammer-Akkulaufzeit und nun auch einem Betriebssystem was für mich zum täglichen Arbeiten vollkommen ausreicht, sicher hier und da noch eine Funktionen braucht, aber das wird sicher sehr schnell kommen.

Zudem hat Oneplus zum Oxygen OS eine Feedback-App veröffentlicht, wo direkt Bugs mit Screenshot beziehungsweise neue Feature-Anfragen getätigt werden können. Ist bisher von mir im Bereich Features gut frequentiert worden :).

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Lohnt sich also der Umstieg von CM11s auf Oxygen? Das muss jeder für sich selbst herausfinden. Man hat laut Anleitung die Möglichkeit, per Flashen zwischen den Betriebssystemen hin- und herzuwechseln, ohne dabei die Garantie zu verlieren. Ich finde es ist und bleibt die erste Version und bietet noch keinen Mehrwert gegenüber CyanogenMod, aber ich könnte wetten, dass dies schneller kommt als man denkt und dann liegt der Vorteil klar auf der Hand: Gerät und Betriebssystem aus einem Haus, statt ein Gerät aus der Liste zu haben!

Flattern im Bauch

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Wie gehts eigentlich Knirpsi? Wir denken ganz gut. Mama hat schon das innerliche Gefühl, dass er/sie abends zum Bett gehen gerne mal etwas aktiver wird und ihr ein flattern im Bauch beschert. Für Papa ist das noch unsichtbar, was vollkommen normal für die Schwangerschaftswoche ist. Ende April ist der nächste Termin mit Feststellung des Geschlechts. Trainingsbuddy oder Prinzessin, wo der erste Freund alles richtig zu machen hat? Stay tuned…